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Cardiance Group · Schweiz

Herzkatheter
die wichtigsten Antworten

Ihre Ärztin hat einen Herzkatheter vorgeschlagen und Sie sind unsicher? Diese Seite erklärt, was der Begriff überhaupt bedeutet, wann der Eingriff wirklich nötig ist, welche Alternativen es gibt — und welche drei Fragen Sie vor der Entscheidung stellen sollten.

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 · Medizinisch geprüft: FMH-Fachärzte für Kardiologie, Cardiance Group · Quellen: ESC Guidelines 2024, SGK, BAG KVG Art. 25

2 mm

Durchmesser des Katheters

2

Bedeutungen: Gerät und Eingriff

< 1 / 1'000

schwere Komplikationen

95 %

Eingriffe ambulant

Schnellantwort

Herzkatheter bezeichnet zweierlei: das Gerät — einen biegsamen Schlauch von rund 2 Millimetern Durchmesser — und den Eingriff, bei dem dieses Gerät über eine Arterie bis zum Herzen geführt wird. Ein diagnostischer Herzkatheter stellt die Herzkranzgefässe nur dar; ein interventioneller behandelt Engstellen zusätzlich mit Ballon und Stent. Schwere Komplikationen treten bei rein diagnostischen Eingriffen in weniger als 1 von 1’000 Fällen auf.

Quelle: Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie (SGK), European Society of Cardiology (ESC). Stand: Q2 2026.

01 — Definition

Was ist ein Herzkatheter — Gerät oder Eingriff?

Beides. Und genau hier entsteht die meiste Verwirrung.

Herzkatheter ist zunächst der Name eines Geräts: ein biegsamer, innen hohler Kunststoffschlauch mit etwa zwei Millimetern Aussendurchmesser — dünner als der Strich eines Kugelschreibers. Seine Spitze ist je nach Zielgefäss unterschiedlich vorgeformt, damit sie sich sicher in den Abgang der linken oder rechten Herzkranzarterie legt.

Im Alltag meint „einen Herzkatheter bekommen“ aber den Eingriff: die Untersuchung, bei der dieses Gerät über eine Arterie bis zum Herzen geführt wird. Wenn Ihre Ärztin von einem Herzkatheter spricht, ist fast immer der Eingriff gemeint.

Zwei weitere Begriffe hören Sie in diesem Zusammenhang oft. Die Herzkatheteruntersuchung ist die ausführliche Bezeichnung für denselben Eingriff. Die Koronarangiographie bezeichnet den Teil davon, bei dem die Herzkranzgefässe mit Kontrastmittel dargestellt werden — den Teil also, um den es meistens geht.

Warum spürt man den Katheter nicht?

Blutgefässe haben an ihrer Innenwand keine Schmerzrezeptoren. Spürbar ist nur der kurze Stich der örtlichen Betäubung an der Punktionsstelle. Der Weg vom Handgelenk bis zum Herzen — rund 60 Zentimeter — bleibt unbemerkt.

FMH
Medizinisch geprüft

Fachärzte FMH für Kardiologie · Cardiance Group · Letzte Prüfung 2026-07

Schematische Darstellung: Der Herzkatheter ist ein dünner Kunststoffschlauch (ca. 2 mm), der vom Handgelenk über die Hauptschlagader zu den Herzkranzgefässen geführt wird

Schematische Darstellung des Geräts und des Zugangswegs. Nicht massstabsgetreu.

02 — Zwei Varianten

Diagnostischer oder interventioneller Herzkatheter?

Der wichtigste Unterschied, den Sie vor dem Aufklärungsgespräch kennen sollten: Der eine schaut nur, der andere behandelt.

Diagnostisch — nur schauen

Interventionell — behandeln

Das sollten Sie vorher klären: Vor jedem diagnostischen Herzkatheter werden Sie gefragt, ob bei einem eindeutig behandlungsbedürftigen Befund direkt ein Stent gesetzt werden darf. Sagen Sie ja, entfällt ein zweiter Termin. Sagen Sie nein, wird der Befund zuerst mit Ihnen besprochen. Beides ist legitim — Sie dürfen sich Bedenkzeit nehmen.

03 — Indikation

Wann ist ein Herzkatheter wirklich nötig?

Die Leitlinien der European Society of Cardiology stellen dabei nicht die Frage, ob eine Untersuchung möglich ist, sondern ob ihr Ergebnis die Behandlung verändert. Danach richtet sich auch die folgende Einordnung.

Klar sinnvol

Akutes Koronarsyndrom

Herzinfarkt oder instabile Angina pectoris. Hier zählt Zeit — der Eingriff erfolgt notfallmässig und behandelt direkt mit.

Klar sinnvoll

Nachgewiesene Durchblutungsstörung

Positiver Ischämie-Nachweis in Stress-Echo, Stress-MRT oder Szintigraphie — die verantwortliche Engstelle muss lokalisiert werden.

Klar sinnvoll

Auffälliges Herz-CT

Die CT-Koronarangiographie zeigt eine bedeutsame Engstelle oder ist wegen starker Verkalkung nicht sicher beurteilbar.

Meist sinnvoll

Typische Angina pectoris

Belastungsabhängiger Brustdruck bei hohem Risikoprofil — Alter, Diabetes, Rauchen, familiäre Vorbelastung.

Meist sinnvoll

Vor Klappeneingriffen

Vor TAVI oder Herzoperation gehört die Beurteilung der Herzkranzgefässe zur Standardabklärung.

Abwägen

Unklare Beschwerden, niedriges Risiko

Bei geringer Wahrscheinlichkeit einer koronaren Herzkrankheit ist ein nicht-invasives Verfahren meist der bessere erste Schritt.

Klar sinnvoll

Vorsorge ohne Beschwerden

Ohne Symptome und ohne auffälligen Vorbefund ist ein invasiver Eingriff nicht angezeigt. Für die Vorsorge gibt es risikofreie Verfahren.

04 — Alternativen

Welche Alternativen gibt es?

Der Herzkatheter steht am Ende einer Kette von Untersuchungen, nicht am Anfang. Diese Verfahren kommen davor infrage — und beantworten jeweils eine andere Frage.

Verfahren Beantwortet die Frage Grenzen
Belastungs-EKG
Treten unter körperlicher Belastung Zeichen einer Durchblutungsstörung auf?
Häufig unauffällig trotz vorhandener Engstelle; bei Frauen weniger aussagekräftig
Stress-Echokardiographie
Bewegt sich die Herzwand unter Belastung schlechter?
Untersucherabhängig; setzt gute Schallbedingungen voraus
CT-Koronarangiographie
Sind die Herzkranzgefässe frei? Schliesst eine koronare Herzkrankheit sehr zuverlässig aus
Bei starker Verkalkung oder Rhythmusstörungen eingeschränkt beurteilbar
Herz-MRT
Wie ist der Herzmuskel beschaffen — Narben, Entzündung, Pumpleistung?
Lange Untersuchungsdauer; nicht bei allen Implantaten möglich
Myokardszintigraphie
Welche Herzregion wird schlechter durchblutet?
Strahlenbelastung; zeigt die Engstelle nicht direkt
Herzkatheter
Wo genau sitzt die Engstelle, wie eng ist sie — und kann sie sofort behandelt werden?
Invasiv mit Punktionsstelle; als einziges Verfahren zugleich Behandlung

Kein Verfahren ist grundsätzlich besser. Entscheidend ist, wie wahrscheinlich eine bedeutsame Verengung vor der Untersuchung ist. Bei niedriger Wahrscheinlichkeit klärt ein nicht-invasives Verfahren die Frage oft vollständig — bei hoher Wahrscheinlichkeit verzögert es nur den Weg zur Behandlung. Ausführlich zum Vergleich zwischen CT und Katheter auf koronarangiographie.ch.

05 — Entscheidungshilfe

Herzkatheter — ja oder nein?

Bei einem Notfall stellt sich diese Frage nicht: Dann zählt Zeit. Bei einem planbaren Eingriff dürfen Sie sich die Entscheidung dagegen in Ruhe überlegen. Diese drei Fragen bringen im Gespräch am meisten.

Frage 1

„Wie wahrscheinlich ist bei mir eine bedeutsame Verengung?»

Frage 2

„Was ändert sich, wenn der Befund unauffällig ist?»

Frage 3

„Gibt es ein Verfahren ohne Eingriff, das dasselbe klärt?»

Was für die Untersuchung spricht

Was für Abwarten spricht

Bei akuten Beschwerden gilt nichts davon. Bei Brustschmerz, Atemnot oder Verdacht auf einen Herzinfarkt rufen Sie sofort die Nummer 144. Dann wird nicht abgewogen, dann wird behandelt.

06 — Risiken

Risiken in Zahlen

Ein Herzkatheter gehört zu den sichersten invasiven Eingriffen der modernen Medizin. Schwere Komplikationen treten bei rein diagnostischen Untersuchungen in weniger als 1 von 1’000 Fällen auf. (Quelle: Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie SGK, Registerdaten 2025)

Häufig (bis 5 %)

Selten bis sehr selten (< 1 / 1'000)

Diese Zahlen gelten für planbare, diagnostische Eingriffe. Bei Notfalleingriffen und komplexen Behandlungen liegt das Risiko höher — dort steht ihm allerdings ein entsprechend grösserer Nutzen gegenüber. Die ausführliche Aufstellung finden Sie auf koronarangiographie.ch.

07 — Kosten

Was kostet ein Herzkatheter in der Schweiz?

Bei medizinischer Indikation ist der Eingriff eine Pflichtleistung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) nach KVG. Sie tragen lediglich Franchise und Selbstbehalt.

Leistung Versicherungsklasse Typische Kosten (CHF)
Diagnostischer Herzkatheter ohne Stent (ambulant)
Allgemein KVG
2’000 – 4’000
Herzkatheter mit Stent (PCI, ambulant)
Allgemein KVG
4’000 – 9’000

Wichtig: Sie bezahlen nur Franchise (bis CHF 2’500) und Selbstbehalt (10 %, max. CHF 700/Jahr für Erwachsene). Die TARDOC-Positionen für einen diagnostischen Herzkatheter sind C05.11A + C05.11B. Für Selbstzahlerinnen und Selbstzahler erstellen wir vorab einen Kostenvoranschlag.

08 — Zugang

Herzkatheter ohne Überweisung — geht das?

Über die Grundversicherung

Als Selbstzahler oder privat versichert

Wichtig: Sie bezahlen nur Franchise (bis CHF 2’500) und Selbstbehalt (10 %, max. CHF 700/Jahr für Erwachsene). Die TARDOC-Positionen für einen diagnostischen Herzkatheter sind C05.11A + C05.11B. Für Selbstzahlerinnen und Selbstzahler erstellen wir vorab einen Kostenvoranschlag.

09 — Wo und wie schnell

Herzkatheter an 2 Cardiance-Standorten

Beide Kliniken verfügen über ein eigenes Herzkatheterlabor. Über 95 Prozent der diagnostischen Eingriffe führen wir ambulant durch — Sie gehen am selben Tag nach Hause. Wie es im Eingriffsraum aussieht, zeigt herzkatheterlabor.ch.

Ergolz Klinik Liestal – Standort der Cardiance Group, Hammerstrasse 35

Ergolz Klinik Liestal

Nordwestschweiz · Region Basel · Baselland

Adresse

Hammerstrasse 35, 4410 Liestal

Anfahrt

8 Min. ab Bahnhof Liestal · Parkplätze vorhanden

Sprechstunden

Mo–Fr 08:00–18:00

Einzugsgebiet

Liestal · Sissach · Pratteln · Basel-Stadt · Oberbaselbiet

Cardiance Clinic Pfäffikon SZ – Standort der Cardiance Group, Zentrum Staldenbach

Cardiance Clinic Pfäffikon SZ

Zentralschweiz · Zürichsee · Kanton Schwyz (NICHT Pfäffikon ZH)

Adresse

Zentrum Staldenbach 5/7, 8808 Pfäffikon SZ

Anfahrt

5 Min. ab Bahnhof Pfäffikon SZ · Tiefgarage

Sprechstunden

Mo–Fr 08:00–17:00

Einzugsgebiet

Höfe · Ausserschwyz · Zürichsee · March · Glarus · Linthgebiet

10 — Cardiance auf einen Blick

Erste ambulante Herzklinik der Schweiz

95 %

Same-Day-Discharge — Patienten gehen am gleichen Tag nach Hause

100 %

Im Qualitätsbericht der CSS Versicherung erzielte die Cardiance Clinic 100 % und erhielt die Qualitätsstufe «EXCELLENCE» (Standort Pfäffikon)

2500 +

Eingriffe pro Jahr — Volumen-Standard für Sicherheit

48 h

Erste Termine innerhalb von 48 h verfügbar

Im Qualitätsbericht der CSS Versicherung erzielte die Cardiance Clinic 100% und erhielt die Qualitätsstufe «EXCELLENCE». Dieses Prädikat steht für herausragende medizinische Qualität und Patientenzufriedenheit.

11 — Unser Team

FMH-Kardiologen mit Cath-Lab-Routine

Persönliche Betreuung von der Erstabklärung bis zur Nachsorge — feste Ansprechpersonen, keine wechselnden Schichten.

Prof. Dr. med. Ahmed A. Khattab, Ärztlicher Direktor und Kardiologe FMH, Cardiance Group
Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. med. Ahmed A. Khattab

FMH Kardiologie · Invasive Kardiologie · Interventionelle Kardiologie

Prof. Dr. med. et phil. nat. Rolf Vogel, Leitender Arzt Kardiologie, Ergolz Klinik Liestal
Leitender Arzt Kardiologie (Ergolz Klinik)

Prof. Dr. med. et phil. nat. Rolf Vogel

FMH Kardiologie · Interventionelle Kardiologie · dipl. Ing. ETH

Prof. Dr. med. Dai-Do Do, Angiologe FMH, Cardiance Clinic Pfäffikon SZ
Angiologie (Pfäffikon)

Prof. Dr. med. Dai-Do Do

FMH Angiologie · Interventionelle Angiologie · Duplexsonographie

Prof. Dr. med. Karl-Heinz Kuck, Kardiologe FMH, Elektrophysiologie, Cardiance Group
Elektrophysiologie

Prof. Dr. med. Karl-Heinz Kuck

FMH Kardiologie · Elektrophysiologie · Herzrhythmusstörungen

Vollständiges Ärzte-Team auf cardiance.com/ärzte

12 — FAQ

Häufige Fragen

Antworten kuratiert von unseren FMH-Kardiologinnen und -Kardiologen. Sie finden Ihre Frage nicht? Rufen Sie uns einfach an.

Das Wort bezeichnet zwei Dinge. Erstens das Gerät: einen biegsamen Kunststoffschlauch von etwa zwei Millimetern Durchmesser, der über eine Arterie bis zum Herzen geführt wird. Zweitens den Eingriff, bei dem dieses Gerät eingesetzt wird — umgangssprachlich sagt man „ich bekomme einen Herzkatheter“, gemeint ist die Untersuchung. Beide Bedeutungen sind gebräuchlich.

Ein diagnostischer Herzkatheter schaut nur: Er stellt die Herzkranzgefässe dar und misst Drücke, ohne etwas zu verändern. Ein interventioneller Herzkatheter behandelt zusätzlich — er dehnt eine Engstelle mit einem Ballon auf und stabilisiert sie mit einem Stent. Beides kann in derselben Sitzung geschehen, wenn Sie vorher zugestimmt haben.

Wenn eine bedeutsame Verengung der Herzkranzgefässe wahrscheinlich ist und die Antwort eine Behandlungsentscheidung verändert. Typisch sind belastungsabhängige Brustschmerzen bei hohem Risikoprofil, ein positiver Ischämie-Nachweis oder ein auffälliges Herz-CT. Bei niedriger Wahrscheinlichkeit ist ein nicht-invasives Verfahren meist der bessere erste Schritt.

Je nach Fragestellung: die CT-Koronarangiographie, die eine koronare Herzkrankheit zuverlässig ausschliessen kann; das Stress-Echo und das Belastungs-EKG, die Durchblutungsstörungen unter Belastung sichtbar machen; sowie das Herz-MRT für Herzmuskel und Narbengewebe. Keines dieser Verfahren kann allerdings behandeln — nur der Herzkatheter kann im selben Termin einen Stent setzen.

Die entscheidende Frage lautet nicht, ob die Untersuchung gefährlich ist, sondern ob ihr Ergebnis die Behandlung verändert. Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt konkret: Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit einer bedeutsamen Verengung? Was ändert sich am Vorgehen, wenn der Befund unauffällig ist? Und gibt es ein nicht-invasives Verfahren, das dieselbe Frage beantwortet? Bei planbaren Situationen dürfen Sie sich die Entscheidung in Ruhe überlegen.

Bei einer rein diagnostischen Untersuchung treten schwere Komplikationen in weniger als 1 von 1’000 Fällen auf (Quelle: Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie SGK). Häufig sind harmlose Blutergüsse an der Punktionsstelle. Ernste Ereignisse wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sind ausgesprochen selten. Das Risiko steigt bei Notfalleingriffen und bei komplexen Behandlungen.

Eine rein diagnostische, ambulante Untersuchung kostet typischerweise zwischen CHF 2’000 und CHF 4’000. Kommt eine Stent-Implantation hinzu, liegen die Kosten zwischen CHF 4’000 und CHF 9’000. Bei medizinischer Indikation ist der Eingriff eine Pflichtleistung der obligatorischen Grundversicherung — Sie tragen nur Franchise und Selbstbehalt.

Bei Abrechnung über die Grundversicherung ist eine Überweisung je nach Versicherungsmodell üblich, aber nicht überall zwingend. Selbstzahlerinnen und Privatpatienten können sich direkt anmelden. In jedem Fall braucht es eine medizinische Begründung — eine Untersuchung auf blossen Wunsch ohne Indikation führen wir nicht durch.

Ja, und bei planbaren Eingriffen ist das ausdrücklich sinnvoll. Bringen Sie mit, was vorliegt: Befundberichte, Bilder früherer Untersuchungen, Belastungstest, Echobefund und Ihre Medikamentenliste. Je vollständiger die Unterlagen, desto belastbarer die zweite Einschätzung. Bei akuten Beschwerden gilt das nicht — dann zählt Zeit.

In der Regel nicht. In der Cardiance Group werden über 95 Prozent der diagnostischen Eingriffe ambulant durchgeführt: Sie kommen morgens und gehen am selben Tag mit einer Begleitperson nach Hause. Ein stationärer Aufenthalt ist bei Notfällen, instabilen Beschwerden oder komplexen Eingriffen erforderlich.

Erste Termine innerhalb von 48 Stunden verfügbar

Unsicher? Sprechen Sie zuerst mit uns

Ein Vorgespräch kostet Sie zwanzig Minuten und klärt oft mehr als jede Recherche. Unsere Patientenadministration meldet sich werktags innerhalb eines Arbeitstages. Bringen Sie vorhandene Befunde mit — Belastungstest, Echo oder CT helfen uns einzuschätzen, ob ein Herzkatheter für Sie überhaupt der richtige Schritt ist. Zweitmeinungen sind ausdrücklich willkommen.

Mo–Fr · 08:00–18:00 (Pfäffikon SZ bis 17:00)

Notfall ausserhalb der Öffnungszeiten: 144 (Sanität)

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